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Franz Gertsch

Franz Gertsch wird 1930 in Möringen geboren. Ab 1947 wird er während fünf Jahren in der Malschule Max von Mühlenen und bei Hans Schwarzenbach ausgebildet. Ab 1967 schlägt er künstlerisch einen neuen Weg ein und erschafft grossformatige, fotorealistische Werke. Damit gelingt ihm der internationale Durchbruch. Nachdem er 1971 das Eidgenössische Kunststipendium erhält, nimmt er ein Jahr später an der „Documenta 5“ in Kassel teil. Ab 1978 fokussiert er sich auf Einzelporträts. Ein paar Jahre später, ab 1986, beschäftigt er sich intensiv mit dem Medium des Holzschnitts. Im Herbst 2002 eröffnet in Burgdorf das Museum Franz Gertsch, das sich seinem Schaffen widmet.

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