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René Ramp

René Ramp wird 1941 in Bern geboren. Er absolviert eine Lehre zum Hochbauzeichner. Mit 23 Jahren entscheidet er sich, als freischaffender Künstler zu wirken und ist fortan als Maler, Plastiker und Umweltgestalter tätig. Aufsehen erregt er in der Berner Kunstwelt vor allem mit Serien, die zwischen 1966 und 1973 entstehen und Ramps Interesse an Raumwirkung und Visionärem widerspiegeln. In den 1970er-Jahren beginnt eine Phase mit mehreren Kunst-und-Bau-Projekten. 1972 gehört er zu den Preisträgern des Louise Aeschlimann-Stipendiums. Seine Werke stellt er öfters im Raum Bern aus, weiter organisiert er regelmässig Ausstellungen im Atelier Ramp. Seine letzte Schaffensphase beinhaltet durch die Auseinandersetzung mit immateriellen Schwingungsverhält-nissen eine überraschende Wende innerhalb seines Oeuvres. 2004 stirbt Ramp in Köniz bei Bern.

SIKART
René Ramp

René Ramp wird 1941 in Bern geboren. Er absolviert eine Lehre zum Hochbauzeichner. Mit 23 Jahren entscheidet er sich, als freischaffender Künstler zu wirken und ist fortan als Maler, Plastiker und Umweltgestalter tätig. Aufsehen erregt er in der Berner Kunstwelt vor allem mit Serien, die zwischen 1966 und 1973 entstehen und Ramps Interesse an Raumwirkung und Visionärem widerspiegeln. In den 1970er-Jahren beginnt eine Phase mit mehreren Kunst-und-Bau-Projekten. 1972 gehört er zu den Preisträgern des Louise Aeschlimann-Stipendiums. Seine Werke stellt er öfters im Raum Bern aus, weiter organisiert er regelmässig Ausstellungen im Atelier Ramp. Seine letzte Schaffensphase beinhaltet durch die Auseinandersetzung mit immateriellen Schwingungsverhält-nissen eine überraschende Wende innerhalb seines Oeuvres. 2004 stirbt Ramp in Köniz bei Bern.

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