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Otto Nebel

Otto Nebel wird 1892 in Berlin geboren. Ab 1909 lässt er sich als Hochbaufachmann ausbilden. Bis 1914 bekommt er Schauspielunterricht am Berliner Lessingtheater. Im Ersten Weltkrieg ist er Soldat und kommt ab 1918 in eine 14-monatige Kriegsgefangenschaft in England. 1919 kehrt er zurück nach Berlin und lebt als Maler und Schriftsteller. Er ist auch mit Paul Klee befreundet. 1923 ist er Mitbegründer der Künstlergruppe «Der Krater». Von 1926 an verbringt er immer wieder längere Zeit in Ascona und freundet sich mit Johannes Itten an. 1933 wandert Nebel in die Schweiz aus. Aufgrund des Berufs- und Tätigkeitsverbots ist der Start im neuen Land schwer. 1935 zieht er nach Bern und stellt im gleichen Jahr in der dortigen Kunsthalle aus. Anfangs der 1950er-Jahre hat er zahlreiche schauspielerische Engagements und wird 1952 eingebürgert. 1967 veranstaltet die Kunsthalle Bern eine Gesamtausstellung. Nebel stirbt 1973 in Bern. Zwei Jahre zuvor gründet er die Otto Nebel-Stiftung mit Sitz in Bern.

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