Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualiseren Sie auf Edge, Chrome, Firefox.

Katalog Online

Filter
Audio Collage Digital Druckgrafik Fotografie Glaskunst Installation Malerei Mosaik Skulptur / Objekt / Relief Textil Video / Film Zeichnung
19. Jahrhundert 1900er 1910er 1920er 1930er 1940er 1950er 1960er 1970er 1980er 1990er 2000er 2010er 2020er ohne Datierung undatiert (18. Jahrhundert) undatiert (19. Jahrhundert) undatiert (20. Jahrhundert)
Acryl Aluminium Aquarell Beton Bleistift Bronze C-Print Collage Eisen Farbfotografie Farbstift Glas Gouache Holz Holzschnitt Kreide Kunstharz Kupferstich Lithografie Marmor Metall Mosaik Offset Öl Polyester Radierung s/w Fotografie Sgrafitto Siebdruck Spiegel Stahl Stein Tempera Terracotta Textilien Tinte Ton Video Videokunst
Apfel Audiodeskriptionen Blumen in Vase Garten Lesestoff Neuerwerbungen Niesen Pop Art Selbstbildnis Thuner Ansichten
Blau Braun Gelb Grau Grün Orange Rosa Rot Schwarz Violett Weiss
Sammlung Kunst im öffentlichen Raum Sammlung Kunstmuseum

Marguerite Frey-Surbek

Marguerite Frey-Surbek wird 1886 in Delémont geboren und zieht sieben Jahre später mit der Familie nach Bern. Hier besucht sie die Kunstgewerbeschule und ist ab 1904 für zwei Jahre die Privatschülerin von Paul Klee. Auf dessen Rat hin geht sie zur Weiterbildung nach Paris, wo sie auch ihren künftigen Mann Victor Surbek kennenlernt. Die beiden heiraten 1914 und ziehen zurück nach Bern, wo sie eine eigene Malschule in der Gerechtigkeitsgasse gründen, die sie bis in die 1930er-Jahre gemeinsam führen. Mit ihrem Schaffen ist Frey-Surbek immer unabhängig von ihrem Mann. Dazu bemerkt sie einst, dass sie als Künstler nicht verheiratet seien. Ab 1906 zeigt sie ihre Werke auf zahlreichen Ausstellungen in der Schweiz. Einen grossen Auftritt hat Frey-Surbek auf der Biennale 1930 in Venedig. Die Künstlerin ist sozial und politisch tätig, gründet unter anderem den ersten Mädchenhort in Bern und kämpft für das Frauenstimmrecht. Sechs Jahre lang ist sie auch Mitglied in der Eidgenössischen Kunstkommission. Sie stirbt 1981 in Bern.

SIKART Website
Es werden 368 von insgesamt 368 Werken angezeigt