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Kotscha Reist

Kotscha Reist wird 1963 in Bern geboren. Nach einer Fotografenlehre in Bern studiert Reist an der Gerrit Rietveld Academie in Amsterdam bis 1989. Nach seinem Abschluss ist Reist bis 1991 Assistent für das «Studium Generale» an der Rietveld Academie. 1993 kehrt er nach Bern zurück. Er engagiert sich von 1996 bis 1998 für den Kunstraum Kiosk in Bern. Ab 1997 doziert er an der École de design et Haute école d’art du Valais in Sierre, dazu kommt eine Dozentur an der Ecole de multimédia et d’art de Fribourg von 2000 bis 2005. Von 2004 bis 2018 ist Reist im Vorstand der Hermann und Margrit Rupf-Stiftung. Ab 1996 stellt Reist seine Arbeiten im In- und Ausland aus wie 2012 mit «Echoes» im Kunstmuseum Bern @ Progr Bern, 1999 im Aargauer Kunsthaus oder 1996 in der Kunsthalle Bern. Er bekommt zahlreiche Stipendien wie 1994 das Stipendium des holländischen Staates sowie den Förderpreis des Aeschlimann Corti Stipendiums, 1999 das Auslandsstipendium des Kantons Bern für das Atelier in New York oder 2022 den Werkbeitrag der Stadt Bern. Reist lebt und arbeitet in Bern.

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Kotscha Reist

Kotscha Reist wird 1963 in Bern geboren. Nach einer Fotografenlehre in Bern studiert Reist an der Gerrit Rietveld Academie in Amsterdam bis 1989. Nach seinem Abschluss ist Reist bis 1991 Assistent für das «Studium Generale» an der Rietveld Academie. 1993 kehrt er nach Bern zurück. Er engagiert sich von 1996 bis 1998 für den Kunstraum Kiosk in Bern. Ab 1997 doziert er an der École de design et Haute école d’art du Valais in Sierre, dazu kommt eine Dozentur an der Ecole de multimédia et d’art de Fribourg von 2000 bis 2005. Von 2004 bis 2018 ist Reist im Vorstand der Hermann und Margrit Rupf-Stiftung. Ab 1996 stellt Reist seine Arbeiten im In- und Ausland aus wie 2012 mit «Echoes» im Kunstmuseum Bern @ Progr Bern, 1999 im Aargauer Kunsthaus oder 1996 in der Kunsthalle Bern. Er bekommt zahlreiche Stipendien wie 1994 das Stipendium des holländischen Staates sowie den Förderpreis des Aeschlimann Corti Stipendiums, 1999 das Auslandsstipendium des Kantons Bern für das Atelier in New York oder 2022 den Werkbeitrag der Stadt Bern. Reist lebt und arbeitet in Bern.

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