Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualiseren Sie auf Edge, Chrome, Firefox.

Katalog Online

Filter
Audio Collage Digital Druckgrafik Fotografie Glaskunst Installation Malerei Mosaik Skulptur / Objekt / Relief Textil Video / Film Zeichnung
19. Jahrhundert 1900er 1910er 1920er 1930er 1940er 1950er 1960er 1970er 1980er 1990er 2000er 2010er 2020er ohne Datierung undatiert (18. Jahrhundert) undatiert (19. Jahrhundert) undatiert (20. Jahrhundert)
Acryl Aluminium Aquarell Beton Bleistift Bronze C-Print Collage Eisen Farbfotografie Farbstift Glas Gouache Holz Holzschnitt Kreide Kunstharz Kupferstich Lithografie Marmor Metall Mosaik Offset Öl Polyester Radierung s/w Fotografie Sgrafitto Siebdruck Spiegel Stahl Stein Tempera Terracotta Textilien Tinte Ton Video Videokunst
Apfel Audiodeskriptionen Blumen in Vase Garten Lesestoff Neuerwerbungen Niesen Pop Art Selbstbildnis Thuner Ansichten
Blau Braun Gelb Grau Grün Orange Rosa Rot Schwarz Violett Weiss
Sammlung Kunst im öffentlichen Raum Sammlung Kunstmuseum

Knud Jacobsen

Knud Jacobsen wird 1928 in Algier geboren. Seine ersten Lebensjahre verbringt er in Montreal und kommt 1933 nach Thun, in die Heimatstadt seiner Mutter. Während einer Keramiklehre ab 1944 unterrichtet ihn der Glasmaler Robert Schär. 1947 besucht er für zwei Semester die Malschule von Max von Mühlenen und danach die Grafikklasse der Kunstgewerbeschule in Bern. Ab 1949 arbeitet er als selbständiger Grafiker und freischaffender Künstler. Zunächst hat er sein Atelier im Dachgeschoss des «Thunerhofs», in dem sich das Kunstmuseum Thun heute befindet. 1954 zieht er in die Freienhofgasse 7 und beginnt seine Ausstellungstätigkeit. Zusammen mit sieben weiteren Thuner Kunstschaffenden gründet er 1958 die Galerie Aarequai. 2012 bekommt er den Kulturpreis der Stadt Thun verliehen. Jacobsen stirbt 2019 in Hünibach bei Thun.

SIKART
Es werden 368 von insgesamt 368 Werken angezeigt