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Johann Peter Flück

Johann Peter Flück wird im November 1902 in Schwanden bei Brienz in eine alteingesessene Holzschnitzerfamilie hineingeboren. Nach Beendigung des Lehrerseminars in Bern zieht er 1922 nach Deutschland und beginnt in München eine Ausbildung an der Kunstakademie. Das Studium führt er zwei Jahre später in Paris weiter. Mit der Geburt seines Sohnes Martin Peter wird Schwanden ab 1935 sein ständiger Wohnsitz. Nach seiner Rückkehr in die Schweiz freundet er sich mit Cuno Amiet an. 1946 findet seine erste museale Ausstellung in Solothurn statt. In den 1940er-Jahren gehört Flück zu den grossen Künstlern in der Schweiz. Er beschäftigt sich mit religiösen Themen, mit kritischen Stellungnahmen zum Zeitgeschehen. Mit 52 Jahren stirbt Flück in Folge einer tückischen Krankheit im Februar 1954.

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Johann Peter Flück

Johann Peter Flück wird im November 1902 in Schwanden bei Brienz in eine alteingesessene Holzschnitzerfamilie hineingeboren. Nach Beendigung des Lehrerseminars in Bern zieht er 1922 nach Deutschland und beginnt in München eine Ausbildung an der Kunstakademie. Das Studium führt er zwei Jahre später in Paris weiter. Mit der Geburt seines Sohnes Martin Peter wird Schwanden ab 1935 sein ständiger Wohnsitz. Nach seiner Rückkehr in die Schweiz freundet er sich mit Cuno Amiet an. 1946 findet seine erste museale Ausstellung in Solothurn statt. In den 1940er-Jahren gehört Flück zu den grossen Künstlern in der Schweiz. Er beschäftigt sich mit religiösen Themen, mit kritischen Stellungnahmen zum Zeitgeschehen. Mit 52 Jahren stirbt Flück in Folge einer tückischen Krankheit im Februar 1954.

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