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Heinz Schwarz wird 1920 in Arbon geboren. Im Alter von sechs Jahren zieht er mit seiner Familie nach Gerlafingen bei Solothurn. 1936 beginnt er eine Lehre als Lithograf in Aarau. Zwischen zwei Einsätzen im Militärdienst geht Schwarz 1943 nach Genf und widmet sich autodidaktisch der Bildhauerei. Er mietet ein Atelier am Boulevard Carl-Vogt. Im selben Jahr absolviert er ein Praktikum bei Karl Geiser in Zürich. Zudem bildet er sich beim Bildhauer Jakob Probst weiter. Nach dem Krieg folgen Aufenthalte in Italien (vor allem Florenz, Rom und Pompeji), Frankreich und Ägypten. Zurück in Genf übernimmt er bis 1968 das ehemalige Atelier des Künstlers und Professors Max Weber an der Rue du Stand. Nachdem er bereits zahlreiche eidgenössische Preise und Stipendien (1949, 1950, 1956, 1952 und 1973) erhalten hat, wird Schwarz 1978 vom Kanton Solothurn mit dem Kunstpreis ausgezeichnet. 1992 richtet das Kunstmuseum Solothurn dem Künstler eine umfassende Retrospektive aus. Schwarz stirbt 1994 in Satigny.
Heinz Schwarz wird 1920 in Arbon geboren. Im Alter von sechs Jahren zieht er mit seiner Familie nach Gerlafingen bei Solothurn. 1936 beginnt er eine Lehre als Lithograf in Aarau. Zwischen zwei Einsätzen im Militärdienst geht Schwarz 1943 nach Genf und widmet sich autodidaktisch der Bildhauerei. Er mietet ein Atelier am Boulevard Carl-Vogt. Im selben Jahr absolviert er ein Praktikum bei Karl Geiser in Zürich. Zudem bildet er sich beim Bildhauer Jakob Probst weiter. Nach dem Krieg folgen Aufenthalte in Italien (vor allem Florenz, Rom und Pompeji), Frankreich und Ägypten. Zurück in Genf übernimmt er bis 1968 das ehemalige Atelier des Künstlers und Professors Max Weber an der Rue du Stand. Nachdem er bereits zahlreiche eidgenössische Preise und Stipendien (1949, 1950, 1956, 1952 und 1973) erhalten hat, wird Schwarz 1978 vom Kanton Solothurn mit dem Kunstpreis ausgezeichnet. 1992 richtet das Kunstmuseum Solothurn dem Künstler eine umfassende Retrospektive aus. Schwarz stirbt 1994 in Satigny.