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Gustave Piguet wird 1909 in Interlaken geboren und wächst in Bern auf. Ab 1924 absolviert er während vier Jahren eine Lehre als Stein- und Holzbildhauer bei Etienne Perincioli in Bern und besucht die Gewerbeschule sowie die Kunstgewerbeschule in Bern. 1928 geht er nach Paris und arbeitet als Steinbildhauer in Bauhütten und stellt Figuren für Kathedralen her. In Paris bildet er sich an der Académie de la Grande Chaumière weiter. Während sechs Jahren hat er ein eigenes Atelier auf dem Montmartre. 1939 kehrt er nach Bern zurück. 1963 verlegt er seine Wohn- und Arbeitsstätte nach Hinterkappelen. Vor allem für den öffentlichen Raum rschafft Piguet zahlreiche Reliefarbeiten und Grossplastiken wie das Anker-Denkmal in Ins, die General-Guisan-Gedenkstätte in Interlaken oder die Kapitelle der Abdankungshalle im Friedhof in Bremgarten bei Bern. Seine Kleinplastiken zeigt er in verschiedenen Ausstellungen, etwa 1965 im Kunstmuseum Thun oder 1970 in der Kunsthalle Bern. 1976 stirbt Piguet in Hinterkappelen.
Gustave Piguet wird 1909 in Interlaken geboren und wächst in Bern auf. Ab 1924 absolviert er während vier Jahren eine Lehre als Stein- und Holzbildhauer bei Etienne Perincioli in Bern und besucht die Gewerbeschule sowie die Kunstgewerbeschule in Bern. 1928 geht er nach Paris und arbeitet als Steinbildhauer in Bauhütten und stellt Figuren für Kathedralen her. In Paris bildet er sich an der Académie de la Grande Chaumière weiter. Während sechs Jahren hat er ein eigenes Atelier auf dem Montmartre. 1939 kehrt er nach Bern zurück. 1963 verlegt er seine Wohn- und Arbeitsstätte nach Hinterkappelen. Vor allem für den öffentlichen Raum rschafft Piguet zahlreiche Reliefarbeiten und Grossplastiken wie das Anker-Denkmal in Ins, die General-Guisan-Gedenkstätte in Interlaken oder die Kapitelle der Abdankungshalle im Friedhof in Bremgarten bei Bern. Seine Kleinplastiken zeigt er in verschiedenen Ausstellungen, etwa 1965 im Kunstmuseum Thun oder 1970 in der Kunsthalle Bern. 1976 stirbt Piguet in Hinterkappelen.