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Fritz Bütikofer

Fritz Bütikofer wird 1903 in Thun geboren. Nach dem Thuner Progymnasium besucht er das Lehrerseminar in Hofwil bei Bern, dabei haben drei Lehrer besonderen, musischen Einfluss auf ihn: der Gesangslehrer Hans Klee (Paul Klees Vater), der Klavierlehrer Robert Steiner und der Zeichenlehrer Emil Prochaskka. Ab 1923 arbeitete er als Lehrer an der Gesamtschule im Weiler Kurzenberg in der Gemeinde Linden bei Oberdiessbach. Hier befreundet er sich mit dem Maler Paul Gmünder, der zu jener Zeit noch an der Gesamtschule im Nachbarsdorf Otterbach unterrichtet. Dieser regt Bütikofer zur künstlerischen Tätigkeit an und lehrt ihm die technischen Grundkenntnisse. 1926 wird er als Lehrer nach Thun berufen gewählt und bleibt dort bis zu seiner Pensionierung im Jahr 1968. Zwischen 1927 und 1929 besucht er den Aktzeichenkurs bei Ernst Linck an der Kunstgewerbeschule in Bern. Ab 1931 zeigt der Künstler seine Werke in Ausstellungen, wie der Weihnachtsausstellung in der Kunsthalle Bern. 1938 absolviert Bütikofer seine Ausbildung an der Académie Colarossi und beendet einen dreimonatigen Aufenthalt beim Maler Adrien Holy in Paris. 1941 erfolgt die Aufnahme in die GSMBA und von dort an nimmt er auch an nationalen Ausstellungen teil. Mit seinem Malerkollegen Alfred Glaus und dem Gemeinderat Fritz Lehner organisiert er 1949 die erste Ausstellung im neu gegründeten Kunstmuseum Thun. 1950 ist er Mitbegründer des Lehrerkabaretts «Zapfenzieher». 1973 realisiert das Kunstmuseum Thun eine grosse Jubiläumsausstellung. 1988 muss Bütikofer nach einem Unfall seine künstlerische Tätigkeit beenden, er stirbt 1991 in Thun.

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Fritz Bütikofer

Fritz Bütikofer wird 1903 in Thun geboren. Nach dem Thuner Progymnasium besucht er das Lehrerseminar in Hofwil bei Bern, dabei haben drei Lehrer besonderen, musischen Einfluss auf ihn: der Gesangslehrer Hans Klee (Paul Klees Vater), der Klavierlehrer Robert Steiner und der Zeichenlehrer Emil Prochaskka. Ab 1923 arbeitete er als Lehrer an der Gesamtschule im Weiler Kurzenberg in der Gemeinde Linden bei Oberdiessbach. Hier befreundet er sich mit dem Maler Paul Gmünder, der zu jener Zeit noch an der Gesamtschule im Nachbarsdorf Otterbach unterrichtet. Dieser regt Bütikofer zur künstlerischen Tätigkeit an und lehrt ihm die technischen Grundkenntnisse. 1926 wird er als Lehrer nach Thun berufen gewählt und bleibt dort bis zu seiner Pensionierung im Jahr 1968. Zwischen 1927 und 1929 besucht er den Aktzeichenkurs bei Ernst Linck an der Kunstgewerbeschule in Bern. Ab 1931 zeigt der Künstler seine Werke in Ausstellungen, wie der Weihnachtsausstellung in der Kunsthalle Bern. 1938 absolviert Bütikofer seine Ausbildung an der Académie Colarossi und beendet einen dreimonatigen Aufenthalt beim Maler Adrien Holy in Paris. 1941 erfolgt die Aufnahme in die GSMBA und von dort an nimmt er auch an nationalen Ausstellungen teil. Mit seinem Malerkollegen Alfred Glaus und dem Gemeinderat Fritz Lehner organisiert er 1949 die erste Ausstellung im neu gegründeten Kunstmuseum Thun. 1950 ist er Mitbegründer des Lehrerkabaretts «Zapfenzieher». 1973 realisiert das Kunstmuseum Thun eine grosse Jubiläumsausstellung. 1988 muss Bütikofer nach einem Unfall seine künstlerische Tätigkeit beenden, er stirbt 1991 in Thun.

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