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Fred Stauffer

Fred (Friedrich) Arnold Stauffer wächst in Gümlingen auf und absolviert ab 1908 vier Jahre lang das Lehrerseminar in Hofwil. Nach kurzer Tätigkeit als Lehrer beschliesst er, eine Laufbahn als Maler einzuschlagen und besucht in Karlsruhe die Zeichenklasse von Walter Georgi. Ab 1915 ist er in München und schliesst dort Freundschaft mit dem Thuner Maler Alfred Glaus. Zudem begegnet er Werken zeitgenössischer französischer Künstler und von Edvard Munch. Ein Jahr später kehrt er in die Schweiz zurück. 1921 heiratet er Ruth Classen, auch sie eine angehende Malerin. Zusammen ziehen sie oft um, Stationen sind unter anderem Wichtrach, Köniz, Beatenberg, Arlesheim, Spiez und schliesslich das Wylergut in Bern. 1972 organisiert das Kunstmuseum Thun eine gemeinsame Retrospektive von Fred und Ruth Stauffer, mehrere Werke kommen danach vom Ehepaar als Schenkung in die Sammlung. Fred Stauffer stirbt 1980 in Thörishaus.

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